Frank Breidenbruch – Grenzgänger zwischen Licht und Schatten
Stein. Mensch. Bewegung. Grenze.
Frank Breidenbruch ist ein Künstler, dessen Weg sich nur schwer auf einen Ort, ein Material oder eine Kunstrichtung reduzieren lässt.
1963 in Wuppertal geboren, führte ihn sein Weg als Steinmetz und Bildhauer nach Carrara, in die Welt des Marmors – und dort 1988 auch zur Begegnung mit A. R. Penck.
Aus der Begegnung entstand eine langjährige künstlerische Zusammenarbeit.
Doch Breidenbruchs Weg führte weiter.
Nach Italien.
Nach Indien.
Zurück nach Wuppertal.
Immer wieder über Grenzen hinweg – geografisch, künstlerisch und gedanklich.
Seine Arbeiten beschäftigen sich mit dem Menschen, mit Bewegung und Begegnung, mit dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren.
Vielleicht ist gerade deshalb das Bild des Grenzgängers zwischen Licht und Schatten so passend.
Denn Kunst entsteht nicht immer dort, wo alles eindeutig ist.
Sie entsteht häufig genau dazwischen.
Zwischen Material und Geist.
Zwischen Schwere und Leichtigkeit.
Zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Zwischen Licht und Schatten.
Frank Breidenbruch hat diesen Zwischenraum über Jahrzehnte immer wieder betreten.
Und vielleicht liegt genau dort die besondere Kraft seiner Kunst.
Frank Breidenbruch
Grenzgänger zwischen Licht und Schatten
Wuppertal · Carrara · Indien · und immer wieder zurück zum Menschen.









































